Administratives Sperrverfahren der ANJ: Ablauf, Fristen und Rechtsbehelfe im Jahr 2026
Die administrative Sperrung durch die ANJ ist ein beschleunigtes Verfahren, das mit dem Gesetz vom 2. März 2022 eingeführt wurde. Es ermöglicht der Nationalen Spielbehörde (ANJ), Internetanbieter und Suchmaschinen anzuweisen, den Zugang zu illegalen Online-Angeboten zu sperren. Dieses administrative Verfahren ersetzt den früheren Rechtsweg und verkürzt die Bearbeitungszeit auf etwa zwei Monate. Es zielt vorrangig auf Spiegelseiten und nicht lizenzierte Online-Casinos ab, um französische Spieler zu schützen.
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Gesetzliche Grundlage und Ablauf des Sperrverfahrens
Die administrative Sperrung ist im Jahr 2026 das Hauptinstrument der ANJ. Sie ermöglicht es der Nationalen Spielbehörde, den Zugang zu illegalen Angeboten zu beschränken, ohne ein Gericht anrufen zu müssen. Diese im Gesetz vom 2. März 2022 verankerte Entwicklung ersetzt das bisherige System durch ein reaktionsschnelles administratives Verfahren. Die ANJ stellt den illegalen Akteuren eine förmliche Mahnung zu, bevor sie die Internetanbieter anweist, die Filterung vorzunehmen. Dieser Schritt stellt die Einhaltung der Verteidigungsrechte sicher und schützt gleichzeitig die Spieler vor den finanziellen und suchtbedingten Risiken, die mit nicht lizenzierten Websites verbunden sind.
Von der gerichtlichen Sperrung zur administrativen Befugnis der ANJ
Die administrative Sperrung hat das bisherige System ersetzt. Zuvor musste die ANJ ein langes und kostspieliges Gerichtsverfahren einleiten. Es dauerte bis zu sechs Monate, um eine Gerichtsentscheidung zu erwirken. Diese Verzögerung war angesichts der Volatilität illegaler Websites, die schnell ihre Adresse änderten, um Sanktionen zu entgehen, ungeeignet. Das Gesetz vom 2. März 2022 hat diese Zuständigkeit direkt auf die Verwaltungsbehörde übertragen, was die Interventionszeiten erheblich verkürzt hat.
Diese gesteigerte Effizienz zeigt sich in den Zahlen. In zweieinhalb Jahren hat die ANJ auf administrativem Weg fast doppelt so viele URLs sperren lassen wie in zwölf Jahren gerichtlicher Auseinandersetzungen. Das Ziel ist nicht bloße Zensur. Vielmehr geht es darum, die Spieler vor Betreibern zu schützen, die weder die obligatorischen Einzahlungslimits noch die Regeln des fairen Spiels einhalten. Durch direktes Handeln reagiert die ANJ schneller auf die Verbreitung von Spiegelseiten. Diese identischen Kopien gesperrter Plattformen tauchen unter neuen URLs auf.
Die wichtigsten Schritte: Feststellung, förmliche Mahnung und Sperranordnung
Das Verfahren folgt einem strengen rechtlichen Rahmen, um seine Rechtmäßigkeit zu gewährleisten. Es beginnt mit der Feststellung des illegalen Angebots, das oft von Spielern gemeldet oder von den Diensten der ANJ entdeckt wird. Der zentrale Schritt ist die förmliche Mahnung. Die ANJ setzt den illegalen Betreiber, seinen Hostinganbieter oder Werbedienstleister (wie soziale Netzwerke) über deren Verpflichtung in Kenntnis, den Zugang zur Website in Frankreich einzustellen.
Die Empfänger dieser förmlichen Mahnung haben eine strikte Frist von fünf Tagen, um ihre Stellungnahme abzugeben. Diese Phase des rechtlichen Gehörs ist für die Wahrung der Verteidigungsrechte unerlässlich. Wenn die Stellungnahmen als unzureichend erachtet werden oder der Betreiber nicht reagiert, erlässt die Präsidentin der ANJ eine Sperranordnung, die sich an die Internetanbieter (ISP) und Suchmaschinen richtet. Im Jahr 2024 führte dieser Mechanismus zum Versand von 232 Anordnungen, die über 1.300 URLs betrafen. Dies zeigt die Fähigkeit der Behörde, massiv gegen das illegale Ökosystem vorzugehen.
Rechtsgrundlage, Sanktionen und Rolle der OCLCTIC
Die rechtliche Grundlage für diese Maßnahme basiert hauptsächlich auf dem Gesetz vom 2. März 2022. Dieser Text hat das Gesetz über die innere Sicherheit geändert, um die spezifischen Befugnisse der ANJ zu integrieren. Er ist mit dem Gesetz über das Vertrauen in die digitale Wirtschaft (LCEN) verknüpft. Dieses Gesetz erlegt Hostinganbietern und technischen Vermittlern die Pflicht auf, illegale Inhalte nach Benachrichtigung zu entfernen.
Die ANJ verfügt über keine willkürliche Macht. Jede Sperrentscheidung muss die allgemeinen Rechtsgrundsätze wahren, insbesondere die zuvor erwähnten Verteidigungsrechte. Der Verwaltungsrichter überwacht zudem die Rechtmäßigkeit des Verfahrens. Bei schwerwiegenden Verstößen kann die Sanktionskommission der ANJ eine Geldstrafe gegen unkooperative Betreiber oder Vermittler verhängen, was die Abschreckung verstärkt. Darüber hinaus arbeitet die ANJ eng mit der Zentralstelle zur Bekämpfung der Informationstechnik-Kriminalität (OCLCTIC) zusammen, um kriminelle Netzwerke hinter den illegalen Websites zu identifizieren. Diese doppelte Garantie – internes Anhörungsverfahren und externe gerichtliche Kontrolle – stellt sicher, dass die administrative Sperrung ein verhältnismäßiges Regulierungsinstrument bleibt.
Gezielte Bekämpfung des illegalen Angebots und das Phänomen der Spiegelseiten
Das administrative Sperrverfahren der ANJ zielt im Jahr 2026 gezielt auf das illegale Angebot an Geldspielen ab. Es unterscheidet sich von den erlaubten Sportwetten oder Poker. Diese Maßnahme dient dem Schutz der Spieler vor Betrugs- und Suchtrisiken, die mit nicht lizenzierten Online-Casinos verbunden sind. Sie bekämpft auch die Verbreitung von Spiegelseiten, die versuchen, die Blacklist der ANJ zu umgehen.
Warum Online-Casinos und Spielautomaten verboten sind
Das strikte Verbot von Online-Casinos in Frankreich basiert auf dem Gesetz zur Regulierung von Online-Geldspielen. Nur Sportwetten, Pferdewetten und Poker sind erlaubt. Tischspiele wie Roulette, Blackjack oder Spielautomaten sind gezielt verboten. Sie bergen ein höheres Suchtrisiko und werden häufig mit Geldwäschepraktiken in Verbindung gebracht. Im Gegensatz zum legalen Angebot, das von der ANJ überwacht wird, bieten diese illegalen Plattformen keinerlei Zuverlässigkeitsgarantie. Sie bieten keine Spielerschutzmechanismen wie Altersprüfung oder Einzahlungslimits. Ein Spieler, der dieses illegale Angebot nutzt, hat im Falle einer finanziellen Streitigkeit keinerlei Rechtsmittel. Dies rechtfertigt das rasche Eingreifen der Regulierungsbehörde zum Schutz der öffentlichen Ordnung und der wirtschaftlichen Integrität des Sektors.
Die Strategie der Spiegelseiten zur Umgehung von Sperren
Angesichts von Sperrentscheidungen nutzen illegale Betreiber eine Umgehungsstrategie über Spiegelseiten. Diese sind exakte Kopien der ursprünglichen Website. Sie unterscheiden sich lediglich durch eine neue URL, was ein schnelles Wiederauftauchen nach einer administrativen Schließung ermöglicht. Diese Technik macht den Kampf komplex, da das Sperren einer URL die juristische Person hinter dem illegalen Angebot nicht beseitigt. Um dieser Widerstandsfähigkeit entgegenzuwirken, begnügt sich die ANJ nicht mehr nur mit der administrativen Sperrung. Sie greift in die gesamte Wertschöpfungskette ein, einschließlich Zahlungsdienstleister, Hostinganbieter und Suchmaschinen. Das Ziel ist es, die Finanzströme und die Sichtbarkeit dieser Spiegelseiten zu kappen. Dieser globale Ansatz zielt darauf ab, die Betreiber, die diese technischen Lücken nutzen, um ihren Zugang zum französischen Markt aufrechtzuerhalten, wirtschaftlich auszutrocknen.
Statistiken zum illegalen Angebot und Auswirkungen auf die Spieler
Das Ausmaß dieses Parallelmarktes ist trotz der Regulierungsbemühungen weiterhin beträchtlich. Laut dem Jahresbericht der ANJ und einer PwC-Studie haben in den letzten zwölf Monaten zwischen 3 und 4 Millionen Online-Spieler das illegale Angebot genutzt. Diese Zahl unterstreicht die anhaltende Nachfrage nach verbotenen Casinospielen. Jeder zweite Verbraucher weiß im Übrigen nicht, dass diese Aktivität in Frankreich illegal ist. Das typische Profil dieser Spieler ist ein 35-jähriger Mann, Angestellter oder Führungskraft. Er lässt sich möglicherweise von aggressiven Boni anlocken, die es im legalen Angebot nicht gibt. Diese massive Nutzung setzt die User einem erhöhten Risiko von Betrug und Abzocke aus. Dies verstärkt die Notwendigkeit für die ANJ, ihre Blacklist auf dem neuesten Stand zu halten und aktiv über die Gefahren nicht regulierter Online-Geldspiele aufzuklären.
Rolle der Internetanbieter, Suchmaschinen und Vermittler
Das administrative Sperrverfahren der ANJ im Jahr 2026 basiert auf einer gesetzlichen Verpflichtung für Internetanbieter (ISP) und Suchmaschinen. Sie müssen den Zugang zu den von der Regulierungsbehörde gelisteten illegalen Websites filtern. Diese Maßnahme, die schneller als der alte Rechtsweg ist, zwingt die technischen Vermittler dazu, die Sichtbarkeit illegaler Angebote zu verhindern. Bei Nichtbeachtung drohen schwere straf- und verwaltungsrechtliche Sanktionen.
Gesetzliche Verpflichtungen der Internetanbieter und Suchmaschinen
Die Internetanbieter (Internet Service Providers, ISP), die die Netzwerkverbindung für Privatpersonen bereitstellen, sind das erste Glied in dieser Compliance-Kette. Ihre Rolle beschränkt sich nicht nur auf den Datentransport. Sie agieren als Gatekeeper, die durch die Entscheidung der Präsidentin der ANJ verpflichtet sind. Wenn die ANJ ein illegales Angebot identifiziert, mahnt sie die Herausgeber und Hoster ab und weist dann die Internetanbieter an, den Zugang zu sperren, falls diese der Aufforderung nicht nachkommen.
Cette obligation s'inscrira dans le cadre strict de la LCEN (Loi pour la Confiance dans l'Économie Numérique). En cas de non-respect des ordres de blocage, les FAI s'exposent aux peines du VI de l'article 6 de la LCEN. Cela inclut des amendes significatives et, pour les personnes physiques responsables, des peines d'emprisonnement. Les moteurs de recherche partagent cette responsabilité. Ils doivent déréférencer les URLs concernées pour éviter toute indexation dans les résultats de recherche français. La plupart des acteurs exécutent ces demandes spontanément pour éviter les risques juridiques. Ils conservent toutefois la possibilité de contester la décision devant le juge administratif.
Sperrtechniken: DNS, IP und technische Grenzen
Die technische Umsetzung der Sperrung variiert je nach Infrastruktur. Sie basiert hauptsächlich auf zwei Methoden: der DNS-Filterung und der IP-Sperrung. Das Domain Name System (DNS) übersetzt Website-Namen in IP-Adressen. Durch das Blockieren der DNS-Auflösung einer illegalen Domain verhindert der Internetanbieter, dass der Browser den Zielserver lokalisiert. Diese Methode stößt angesichts der Volatilität von Spiegelseiten, die häufig ihre URL-Adresse ändern, während sie dieselbe Benutzeroberfläche beibehalten, an ihre Grenzen.
Die Sperrung über IP-Adressen ist robuster, kann jedoch legitime Websites beeinträchtigen, die auf denselben Shared Servern gehostet werden. Die Wirksamkeit dieser technischen Maßnahmen wird angesichts des schnellen Wiederauftauchens identischer Kopien gesperrter Websites ständig evaluiert. Die ANJ passt ihre Strategie an, indem sie massenhafte Sperranordnungen erlässt. Im Jahr 2024 waren 1.337 URLs von 232 Anordnungen betroffen, die Mehrheit davon Spiegelseiten. Dieser technische Ansatz erfordert eine enge Zusammenarbeit zwischen der Regulierungsbehörde und den technischen Betreibern, um die Integrität der Filterung aufrechtzuerhalten.
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Die Nutzung von VPNs und die Umgehung der Sperren
Die Umgehung von Sperren stellt im Jahr 2026 die größte technische Herausforderung für die Regulierung dar. Virtuelle private Netzwerke (VPNs) ermöglichen es Nutzern, ihre echte IP-Adresse zu maskieren und eine Verbindung aus einem anderen Land zu simulieren. Dadurch wird die auf der französischen Geolokalisierung basierende DNS- oder IP-Filterung wirkungslos. Die Nutzung eines VPN ist an sich nicht illegal, hebelt jedoch die von den Internetanbietern eingerichteten Schutzmaßnahmen technisch aus.
Die ANJ erkennt diese technische Grenze implizit an, indem sie ihre Maßnahmen über die bloße Zugangssperre hinaus diversifiziert. Die Behörde interveniert nun bei allen Vermittlern, einschließlich Zahlungsdienstleistern und sozialen Netzwerken. Das Ziel ist es, die Finanz- und Werbeströme zu unterbrechen, die diese Websites am Leben erhalten, selbst wenn der technische Zugang über ein VPN weiterhin möglich ist. Diese umfassende Strategie zielt darauf ab, das Spielerlebnis auf nicht lizenzierten Websites so komplex und riskant zu machen, dass Spieler abgeschreckt werden. Sie ergänzt die technischen Sperrmaßnahmen durch erhöhten wirtschaftlichen und rechtlichen Druck.
Bilanz 2026 und erhöhte Wachsamkeit bei Großereignissen
Das administrative Sperrverfahren der ANJ intensiviert sich im Jahr 2026 angesichts der Zunahme illegaler Angebote. Die ANJ und die DGCCRF koordinieren ihre Maßnahmen, um nicht lizenzierte Websites unschädlich zu machen. Sie gehen auch gegen illegale Glücksspielwerbung vor, die von Influencern in sozialen Netzwerken verbreitet wird, insbesondere während der Fußball-Weltmeisterschaft 2026.
Erhöhte Wachsamkeit während der Weltmeisterschaft 2026
Die Fußball-Weltmeisterschaft 2026 ist ein wichtiger Katalysator für das illegale Angebot an Sportwetten. Im Vorfeld dieses Weltereignisses haben die ANJ und die Generaldirektion für Wettbewerb, Verbraucherfragen und Betrugsbekämpfung (DGCCRF) im Juni 2026 einen gemeinsamen Appell zur Wachsamkeit herausgegeben. Diese beiden Behörden warnen ausdrücklich vor der Verbreitung von Sportwetten-Tippgemeinschaften und Beratungsseiten, die ohne französische Lizenz operieren. Diese Zusammenarbeit zwischen der DGCCRF und der ANJ zielt darauf ab, Verbraucher vor den finanziellen und suchtbezogenen Risiken dieser unregulierten Plattformen zu schützen. Diese Wachsamkeit ist von entscheidender Bedeutung, da diese Websites den Hype um das Turnier ausnutzen, um ein verletzliches Publikum anzulocken, das oft nichts von der Illegalität des Angebots weiß.
Bekämpfung illegaler Werbung durch Influencer
Soziale Netzwerke sind in Frankreich zum Hauptträger illegaler Glücksspielwerbung geworden. Die ANJ hat ihre Kontakte zu den Betreibern dieser Plattformen intensiviert, um gegen die Bewerbung illegaler Websites vorzugehen. Influencer, die diese illegalen Angebote häufig bei ihren Followern bewerben, werden nun direkt von den förmlichen Mahnungen der Regulierungsbehörde ins Visier genommen. Im Rahmen des Verwaltungsverfahrens kann die ANJ jede werbetreibende Person, einschließlich Influencern in sozialen Netzwerken, anweisen, den Zugang zur illegalen Website zu unterbinden. Diese Maßnahme ist Teil einer umfassenderen Strategie, die darauf abzielt, die Sichtbarkeit des illegalen Angebots einzuschränken, und ergänzt die technische Sperrung durch die Internetanbieter.
Über diesen Artikel – Redaktion & Verantwortung
Autorin: Sarah Weber - Casino-Testerin & Bonus-Analystin
Geprüft von: Dr. Markus Hoffmann - Senior Analyst für iGaming-Compliance
Letzte Aktualisierung: 2026-07-10.
Dieser Artikel über das „administrative Sperrverfahren der ANJ 2026“ wurde von Sarah Weber verfasst und von Dr. Markus Hoffmann geprüft. Beide aktualisieren die Inhalte regelmäßig, um regulatorische Entwicklungen, Lizenzen und Bonusbedingungen widerzuspiegeln. Alle Verweise auf Lizenzen, Behörden oder gesetzliche Rahmenbedingungen beziehen sich auf öffentliche Quellen (ANJ (Autorité Nationale des Jeux), Gesetz vom 12. Mai 2010 über die Öffnung des Online-Glücksspielmarktes).
Über die Autorin
Über 8 Jahre Erfahrung im Testen von Casinos, mehr als 200 persönlich getestete Plattformen in der EU und international. Ehemaliges Mitglied des eCOGRA Player Advocacy Program (2018–2022). Spezialisierung: Umsatzbedingungen, Auszahlungsprozesse, Bewertung des Kundensupports.
Über den Prüfer
Über 12 Jahre in der iGaming-Branche, davon 5 Jahre in der Compliance-Beratung für nach dem französischen ANJ-Rahmen lizenzierte Betreiber. Promotion in Wirtschaftsmathematik. Bereiche: Bonusmathematik, Umsatzanalyse, Spielerschutzmaßnahmen.
Verantwortungsbewusstes Spielen
Glücksspiel kann süchtig machen. Wenn Sie das Gefühl haben, die Kontrolle zu verlieren, wenden Sie sich an Joueurs Info Service, SOS Joueurs oder nutzen Sie das nationale Selbstausschlussprogramm (Fichier des interdits de jeux (FIJ)). Legen Sie Einzahlungs- und Verlustlimits fest, bevor Sie mit echtem Geld spielen. Spielpausen und Cooldown-Tools helfen dabei, den Spielspaß langfristig und sicher zu erhalten.
Rechtlicher Hinweis
Die Informationen in diesem Artikel dienen ausschließlich redaktionellen und vergleichenden Zwecken. Sie stellen keine Rechtsberatung dar. Spieler bleiben selbst für die Einhaltung der lokalen Vorschriften verantwortlich.